Technische Störfelder – Elektrosmog

Technische Störfelder ist der Begriff, unter dem sich jeder Mensch erst einmal nichts genaues vorstellen kann. Wenn man Technik hört, denkt man sofort an technische Geräte, Maschinen, Autos, Industrie, Telekommunikation, Computer u. s. w. Störfelder sind eben die Störungen, die ein technisches Gerät verursachen kann und zwar nicht etwa an sich selber oder einem anderen Gerät oder Maschine, sondern an uns Menschen und unserer Gesundheit. Der Begriff Störfelder besagt natürlich, dass die Störungen nicht nur an einem Punkt auftreten können, sondern auf nicht genau abgrenzbare Bereiche.

Umgangssprachlich nennen wir diese technischen Störfelder Elektrosmog. Der zweite Teil dieses Wortes, -smog setzt sich aus 2 Worten zusammen.

  • sm –  steht für smoke(engl.) bedeutet Rauch, Qualm.
  • og – steht für fog(engl.) bedeutet Nebel, Dunst.

Bekannt wurde dieser Begriff in den siebziger Jahren. Zu dieser Zeit fuhren Pkws und Lkws noch ohne Katalysator oder gar Russpartikelfilter, so wie unsere heutigen modernen Fahrzeuge. Zudem fuhren viele Dieselfahrzeuge mit Heizöl anstatt mit Dieseltreibstoff, da billiger war und während der damaligen Ölkrise besser zu beschaffen war. Dies hatte natürlich eine enorme Rauchentwicklung beim Betrieb der Fahrzeuge zur Folge. Hinzu kam dann noch der hohe Schwefeldioxidausstoß der Benzingetriebenen Fahrzeuge. Über den Großstädten und Ballungsräumen bildete sich begünstigt durch Wetterlage eine riesige Glocke aus Rauch, Qualm, Nebel und Dunst.

Viele Menschen litten damals an schweren Atemwegserkrankungen als Folge dieser Luftverschmutzung. Ein solches Szenario können wir heute auch auf den so genannten Elektrosmog übertragen.

Vor etwa 30 Jahren kannte man noch nicht viel darüber. Vor 40 Jahren wurde man als Spinner bezeichnet, wenn man von Elektrosmog sprach.

In unserem heutigen Hightech Zeitalter wird dieses Problem aber immer konkreter. Elektrogeräte und Maschinen müssen immer leistungsfähiger werden, um unseren Ansprüchen zu genügen. Die Telekommunikation wird ständig schneller und besser gemacht. Fast das komplette tägliche Arbeiten und Leben wird uns von Geräten und Maschinen abgenommen. Früher wurden Sendemasten gebaut, damit eine Stadt besseren Fernseh- und Rundfunkempfang hat. Heute hat jeder kleine Ortsteil mehrere davon, um einen erstklassigen Handyempfang zu gewährleisten. Wir können heute in der U-Bahn und in der untersten Etage einer Tiefgarage mit dem Handy telefonieren.

Wir stellen Fertiggerichte in den Mikrowellenofen und holen nach drei, vier Minuten eine (leckere?) warme Mahlzeit heraus – wie praktisch dieses Ding doch ist.

Diese Technik ist aber nur ein Teil der Elektrosmogverursacher. In den allermeisten Fällen sind die Ursachen für eine Beeinträchtigung der Gesundheit durch Elektrosmog im eigenen Wohn- und Arbeitsumfeld zu suchen. Eben dort, wo wir uns die meiste Zeit unseres Lebens aufhalten. In der Baubiologie spielt der Schlafplatz, also das Bett, eine übergeordnete Rolle. Denn hier halten wir uns etwa ein Drittel unseres Lebens auf.

Der gesunde Schlaf hat die Aufgabe, den Körper zu regenerieren, um uns neue Kraft für den nächsten Tag zu geben – kurz, den Akku einfach wieder vollzumachen. In dieser Zeit ist er aber auch besonders angreifbar. Der Organismus fährt in den Ruhezustand, das Immunsystem wird auf Stand-by geschaltet.


Elektrische Wechselfelder

(Messwert = V/m – Volt pro Meter)

Was kann uns nachts angreifen oder belasten? Elektrische Wechselfelder! EWF’s entstehen bei niederfrequenter Spannung. Die Frequenz liegt bei 50 Hz. Diese Spannung ist der normale Haushaltsstrom wie ihn jeder zuhause hat.

Elektrische Wechselfelder entstehen, wenn in einer Leitung, Kabel oder an einem Gerät elektrische Spannung anliegt. Es können in der Wand oder in der Decke verlegte Kabel der Hausinstallation sein, die Nachtischlampe, der Radiowecker oder andere Geräte im Schlafzimmer. Gerade Nachtischlampe und der Radiowecker sind zu beachten, da sie ja meistens auf dem Nachttisch in Kopfnähe des oder der Schlafenden stehen. Radiowecker, die ein eingebautes Netzteil (Trafo) und meistens ein Kunststoffgehäuse haben, emittieren enorme elektrische Wechselfelder. Diese Felder versuchen, an den menschlichen Körper anzukoppeln. Man nennt diesen Vorgang „Kapazitive Ankopplung“.

Elektrische Wechselfelder beeinflussen die notwendigen Biochemischen Prozesse des Organismus während der Schlafphase, können Ursache von Migräne sein und behindern das Zellwachstum. Viele Betroffene suchen dann einen Arzt auf, der aber keine körperlichen Ursachen sondern nur Symptome feststellen kann. Austherapiert finden sie sich mit ihren gesundheitlichen Störungen ab. Meistens verschlimmern sich die Symptome oder bringen weitere Gesundheitsstörungen mit sich. Hier ist eine dringende baubiologische Untersuchung des Schlafplatzes angezeigt.

Biologische Wirkung von elektrischen Wechselfeldern

Symptome, die auftreten können:

  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Verspannungen im Schulterbereich
  • starkes nächtliches Schwitzen
  • Schlafstörungen bis Schlaflosigkeit
  • Depressionen
  • Bettnässen bei Kindern
  • Hypertonie
  • Augenprobleme
  • Aggressionen
  • Magen – Darm Störungen
  • Herz – Rhythmus Störungen
  • Zellwachstum, Störungen im Bluthaushalt

Magnetische Wechselfelder

(Messwert = nT – Nanotesla)

Was passiert, wenn die eben genannten Geräte jetzt noch eingeschaltet werden. Vielleicht liest man im Bett noch ein wenig. Die Nachttischlampe brennt. Man hört zum Einschlafen ein wenig Musik. Der Radiowecker ist eingeschaltet. Oder noch besser, man ist ein wenig fröstelig und ist froh, dass man die Heizdecke die im Bett liegt einschalten kann.

Die Felder, die dann entstehen, nennt man „Magnetische Wechselfelder“. Auch hier handelt es sich wieder um eine niederfrequente Spannung mit 50 Hz. EWF sind statisch, sie bleiben je nach Art und Anzahl der Erzeuger stabil. Anders die magnetischen Wechselfelder, sie sind fließend. Je nach Stromstärke verändern sie ihr Feld, man spricht von der so genannten Flussdichte. Zudem können sie auch noch alle Baustoffe nahezu ungehindert durchdringen. Die biologische Wirkung der magnetischen Wechselfelder sind ähnlich der der elektrischen Wechselfelder. Hinzu kommt das die Melatoninproduktion geschwächt oder gar blockiert wird. Der Stoff Melatonin hat die Aufgabe den Menschen von der Wachphase in den Schlaf zu bringen.

Ein weiterer Verursacher von magnetischen Wechselfeldern ist der Bahnstrom. Der ist ebenfalls niederfrequent, aber mit einer Frequenz, die bei 16.7 Hz liegt. Die Felder, die hier erzeugt werden, sind um ein vielfaches höher als die, die bei uns zuhause durch den Haushaltsstrom erzeugt werden. Das ist leicht vorstellbar, wenn man berücksichtigt, welche Energie eine Elektrolok erzeugen muss, um einen vollbesetzten oder beladenen Zug zu bewegen. Die Felder sind mehrere Kilometer vor und hinter dem fahrenden Zug in der Nähe der Oberleitungen messbar. Zum Bahnstrom zählen auch Straßenbahn und U-Bahn.

Zur eventuellen Gesundheitsgefahr gibt es wenige Erkenntnisse u. Studien. Es wurde festgestellt, dass Lokführer (Elektrolok) ein höheres Risiko haben, Alzheimer zu bekommen. Ebenso soll das Leukämierisiko doppelt so hoch sein. Vielleicht kann man davon ausgehen, dass andere schwere Erkrankungen ebenfalls auftreten können.

Elektromagnetische Wellen

( Messwert = μW/m² – Mikrowatt pro Quadratmeter)

Alle Formen der drahtlosen Kommunikation nutzen elektromagnetische Wellen für die Nachrichtenübermittlung. Hierzu gehören der Mobilfunk sämtlicher Netzanbieter, schnurlose DECT Telefone, digitale TV und Rundfunksender, W-LAN, Bluetooth, Richtfunk, privater Funkverkehr und viele andere. Hierzu muss auch die geliebte Mikrowelle gezählt werden. Mit der kann man zwar nicht telefonieren, aber ihr Name sagt es ja, sie strahlt Wellen ab. Das neueste in diesem Bereich sind der digitale Tetrafunk, der ausschließlich für Polizei und Rettungsdienste eingeführt wurde, und drahtloses Internet für den Heimbereich, das so genannte LTE.

Alle diese Dienste und Anwendungen nutzen einen Frequenzbereich, der über 30 Khz liegt. Die Stärke der Strahlung ist von einigen Faktoren abhängig.

  • Höhe der Sendeleistung
  • die Höhe der Frequenz
  • Nähe zum Sender
  • gepulste Signale
  • Geländeformation(ebene Fläche, hügelige Landschaft, Waldflächen usw.)
  • Modulation

Fliehen vor dieser Strahlung können wir nur sehr schwer. Vielleicht in einem Schutzraum unter der Erde, aber wer möchte schon ohne Tageslicht leben. Diese  Techniken sind alle aus unserer hoch technisierten Welt einfach nicht mehr weg zu denken. Wer möchte heute schon ohne Smartphone aus dem Haus gehen. Selbst Menschen der älteren Generation haben so genannte Seniorenhandys, um in einem Notfall einen Anruf abzusetzen und über das Handy geortet zu werden.

In welchem Haushalt gibt es heute noch die klassische Telefonbank in der Diele, auf der das schnurgebundene Telefon steht, weil sich dort die Telefonsteckdose an der Wand befindet. In unseren eigenen vier Wänden können wir einiges gegen elektromagnetische Wellen tun. Anstatt des DECT Telefon vielleicht doch ein schnurgebundenes benutzen. Prüfen, ob man wirklich mit dem Laptop auf der Couch W-LAN nutzen muss. Zuhause nicht mit dem Handy telefonieren oder SMS verschicken. Am besten das Handy zuhause ausschalten. Die Belastungen, die von draußen in unsere Wohnungen dringen, sind allerdings nur mit Abschirmmaterialien zu reduzieren oder auf null zu bringen.

Biologische Wirkung von elektromagnetischen Wellen

Sie öffnen die Blut-Hirnschranke.

Unser Gehirn ist ein äußerst wichtiges, kompliziertes, empfindliches Organ, was es zu schützen gilt. Es ist für fast alle Abläufe im Körper zuständig. Ohne richtig funktionierendes Gehirn können wir keinen Arm, Fuß, Finger, Zeh oder den Mund bewegen. Ganz ohne wären wir nicht lebensfähig. Es wird daher gut geschützt durch den Schädelknochen, danach durch einen Flüssigkeitsmantel, der Erschütterungen dämpfen soll, und die äußere Hirnrinde.

Darüber hinaus haben wir noch die Blut-Hirnschranke, die verhindert, dass alle schädlichen Stoffe, die über Trinkwasser, Nahrung, Atmung mit dem Blut ins Gehirn gelangen und dort Schaden anrichten. Die Blut-Hirn Schranke soll das Gehirn sozusagen vor uns selbst schützen. Dieser Schutzmantel, eine Zellmembran, wird durch Einwirkung elektromagnetischer Wellen durchlässig.

Bei einem Gespräch mit einem Mobiltelefon öffnet sich die Blut-Hirnschranke etwa für 20 Minuten und auch länger. In dieser Zeit können alle schädlichen Stoffe in unser Gehirn gelangen und es schädigen, weil sich diese Stoffe dort ablagern und nicht wieder schnell oder gar nicht abgebaut werden.

  • Sie beeinflussen den Stoffwechsel der Zellen
  • Sie beeinflussen den Herzschlag
  • Sie beeinflussen das Immunsystem
  • Sie verändern die Enzymaktivität der Zellen
  • Sie beeinflussen die Zellteilung und die DNA Synthese

Geopathische Störzonen

Unter geopatischen Störzonen versteht man Anomalien in der äußeren Erdschicht, die in unterschiedlichen Tiefen und in unterschiedlicher Art und Weise auftreten können. Viele bezeichnen diese auch als Erdstrahlen, was nur zum Teil richtig ist. Erdstrahlung ist auf unserem ganzen Planeten vorhanden. Sie kommt aus dem inneren Kern der Erde. Hinzu kommt die kosmische Strahlung aus dem Weltall. Diese beiden bilden ein Zusammenspiel.

Man könnte sagen: Erdstrahlen sind die Summe verschiedener Schwingungen und Magnetfelder, die zwischen Kosmos und Erde ein gleichmäßiges Spannungsfeld bilden. Wenn diese Verhältnismäßigkeiten zutreffen, sind Erdstrahlen in keiner Weise schädlich.

Bei geopathischen Störzonen unterscheiden wir:

Die Wasserader

Von Wasseradern haben die meisten bestimmt schon einmal etwas gehört. Wasseradern sind unterirdische Wasserläufe, deren Verlauf richtungsunabhängig ist. Durch die Reibung des Wassers wird in den Erd- oder Gesteinsschichten eine Spannung erzeugt.

Diese Spannung ist oberhalb der Wasseradern als elektromagnetisches Feld wahrnehmbar. Die Erdstrahlung wird an dieser Stelle negativ polarisiert. Durch diesen Zustand wird die an dieser Stelle vorhandene Erdstrahlung beeinflusst und somit auch das natürliche Erdmagnetfeld. In Folge kann es auch bei den Menschen zu Beeinflussungen kommen, deren Schlafplatz genau über dieser Wasserader liegt. Wasseradern können Fließgeschwindigkeit und Größe jederzeit verändern. Ebenso sind sie abhängig von Wetterlage und Jahreszeit. Zu Zeiten der Schneeschmelze können sie sich vergrößern oder Seitenarme bilden. In einem trockenen heißen Sommer können sie auch ganz verschwinden. Ebenfalls sind sie in der Lage, ihre Flussrichtung und Lage zu verändern. Diesen Vorgang nennt man „mäandrieren“.

Wird nun bei einer baubiologischen Schlafplatzuntersuchung einer Wasserader gefunden, ist es aus den eben beschriebenen Gründen sehr schwierig einen geeigneten Bettplatz zu finden. Wenn der Schlafraum nicht in ein anderes unbelastetes Zimmer verlegt werden kann, würde hier ein Biofeldformendes Gerät die optimale Lösung sein. Zu Biofeldformenden Geräten später mehr!

Die Verwerfung

Verwerfung ist hierbei der Oberbegriff. Hierzu zählen auch Spalten, Brüche, Verschiebungen.

Unter einer Verwerfung versteht man eine vertikale tektonische Verschiebung von zwei Erdschichten, die gegeneinander liegen und sich in unterschiedliche Richtung bewegen oder aneinander reiben. Eine Verschiebung vollzieht sich in seitlicher Richtung.

Diesen Vorgang kann man an vielen Stellen auf unserer Erdoberfläche und auf dem Grund der zwei großen Ozeane feststellen. An diesen Stellen schieben sich die Kontinentalplatten ständig über- oder untereinander. Am bekanntesten ist wohl die San-Andreas-Spalte in Kalifornien/USA. Hier werden ständig Bewegungen der Erde seismographisch festgestellt. Die San-Andreas-Spalte war auch für das große Erdbeben 1906 verantwortlich, bei dem die Stadt San Francisco fast vollständig zerstört wurde.

Im Pazifischen Ozean die pazifische Platte und die asiatische Platte gegeneinander. Im Atlantik schieben die Eurasische Platte und die Nordamerikanische Platte gegeneinander. In den Ozeanen sind die Risse an diesen Plattenrändern manchmal so tief, dass flüssige Lava austritt. In unserem Wohn und Lebensumfeld können ebenfalls solche Verwerfungen auftreten. Diese haben zwar nicht solche großen Ausmaße, sind daher aber auch nicht so leicht zu erkennen.

Aus diesem Grund ist es ratsam, vor dem Bau eines neuen Wohnhauses den Bauplatz auf geopathische Störzonen untersuchen zu lassen. Wie schon erwähnt werden an den Bruchstellen einer Verwerfung genau wie bei Wasseradern die Erdstrahlen aus dem Erdinneren negativ beeinflusst und können so zu einer Belastung für Menschen, Tiere und Pflanzen führen. Nun kann es sein, dass in einer Verwerfung zwei Erdschichten gegeneinander liegen, deren chemische Zusammensetzung ein elektrisches Feld verursachen kann.

Zum Beispiel eine Erdschicht mit Kohleanteil liegt gegen eine Erdschicht mit Zinkanteil. Zink und Kohle erzeugen zusammen eine elektrische Ladung. Durch Feuchtigkeit im Erdboden wird dieser Effekt noch verstärkt. Manchmal bilden sich genau in solchen Verwerfungen zusätzlich noch Wasseradern, weil sich dort kleinere Hohlräume bilden und so die Fliessbedingungen sehr gut sind.

Globalgitternetze

Unter Globalgitternetzen versteht man drei einzelne aber in ihrer Art ähnliche Störzonen, die unseren gesamten Planeten umspannen.

Die Netzstränge bzw. deren Knotenpunkte bilden bei diesen Gitterstrukturen die eigentlichen Störzonen auch Reizstreifen genannt. Der Raum zwischen den einzelnen Netzsträngen ist Störzonenfrei.

Hartmann Gitter

Es wurde in den 1950er Jahren von dem Arzt Dr. med. Hartmann entdeckt. Es verläuft in Nord-Süd und Ost-West Richtung, aber nicht etwa nach Schema des geographischen Längen- und Breitengradensystems, sondern es ist nach dem Erdmagnetfeld ausgerichtet. In Nord-Süd Richtung hat es einen Abstand von 2,00 Metern. In Ost-West Richtung einen Abstand von 2,50 Metern und hat eine Reizstreifenbreite von etwa 10 cm.

Benker Kubensystem

Es wurde zur selben Zeit festgestellt wie das Hartmann Gitter und ist ebenfalls nach dem Erdmagnetfeld ausgerichtet. Es wird Kubensystem genannt, weil es im Gegensatz zu den anderen Gitternetzen auch noch in etwa 30 Meter Höhe nachweisbar ist. In Bergwerksstollen ist es ebenfalls schon nachgewiesen worden. Es bildet sozusagen eine Würfelstruktur. Die Besonderheit hierbei ist, dass jeder Würfel sowohl in Nord-Süd Richtung als auch in Ost-West Richtung eine unterschiedliche Polarität besitzt. Also abwechselnd Plus und Minus sowohl horizontal als auch vertikal.

Im Unterschied zum Hartmanngitter hat das Benkersystem einen gleichmäßigen Reizstreifenabstand von 10 Metern, sowohl vertikal als auch horizontal. Mit etwa 1,00 Meter aber auch die größte Reizstreifenbreite.

Das Benkersystem alleine betrachtet verursacht von daher die größte pathogene Wirkung auf den Organismus von Mensch, Tier und Pflanze. Wenn man die Abmessung von Hartmann und Benkersystem nun vergleicht, kommt man zu dem Ergebnis, dass sich alle 10 Meter ein Kreuzungspunkt beider Gitternetze befindet. Durch das Zusammenspiel beider ist es möglich, dass sich die negativen Auswirkungen auf Mensch, Pflanze und Tier verändern oder verstärken. Bei Kreuzungspunkten des Benkersystems sind in vielen Fällen Krebs oder andere schwere Erkrankungen im Spiel gewesen.

In Kombination mit den Gitternetzen können natürlich auch alle anderen Belastungen wie Wasseradern auftreten, die die Belastungen noch verstärken. Die Auswirkungen vom Benker Kreuzungspunkten kann man in der Natur sehr gut an Bäumen beobachten. Beim Zwieselwuchs zum Beispiel teilt sich der Stamm, um der Belastung auszuweichen. Oder beim Drehwuchs – hier sieht der Stamm aus wie eine Schraube mit langgezogenem Gewinde. Auch gibt es dicke schwere Geschwüre am Stamm.

Curry Gitternetz

Benannt wurde es nach Dr. Curry, obwohl es eigentlich ein Herr Wittmann entdeckt hat.

Die Besonderheit hierbei ist, dass es nicht wie die beiden vorherigen verläuft, sondern etwa diagonal zu diesen, also in den Zwischenhimmelsrichtungen. Warum es sich nicht genau wie die anderen beiden nach dem Erdmagnetfeld richtet, ist nicht bekannt. Es hat einen Reizstreifenabstand von 3,50 x 3,50 Metern und eine Reizstreifenbreite von etwa 50 – 70 Zentimetern. Durch seine abweichende Abmessung sind Kreuzungspunkte auch möglich, aber nicht in regelmäßiger Folge.

Abschließend zu den Gitternetzen

Die Erklärung der Gitternetze hört sich sehr strukturiert und mathematisch an. Man kann Gitternetze in der freien Natur fast überall auf der Welt feststellen.

Es gibt Bereiche, in denen sie streckenweise nur schwach oder auch gar nicht vorhanden sind. Ausschlaggebend hiefür ist die Wetterlage, zum Beispiel bei einem Gewitter, oder starke technische Strahlung über 300 Mhz verursachen Störungen innerhalb der Gitternetze. Ebenfalls kann starke Bebauung, wie sie in Megastädten der Welt vorkommt, Einfluss nehmen. Die Netze sind dort sehr wahrscheinlich auch vorhanden, aber so stark beeinflusst, dass man sie kaum oder gar nicht auffinden kann. Die negative Auswirkung auf den Organismus sind denen der Wasserader oder starker technischer Strahlung allerdings unterzuordnen.

 


Biologische Auswirkung von geopathischen Störzonen auf den menschlichen Organismus

Schlafstörungen und Schlaflosigkeit
und deren Folgen, z. B.

  • Abgeschlagenheit
  • Migräne
  • Unkonzentriertheit
  • Aggresivität

 

Psychische Störungen, z. B.

  • Depressionen
  • Magersucht
  • Verschlossenheit
  • mangelndes Selbstvertrauen

Neurologische Störungen, z. B.

  • Gedächtnissausfälle
  • Gedächtnisstörungen
  • Krampfanfälle.
  • Anfällig für Infektionskrankheiten und Krebs

 


Biofeldformende Geräte

Stellt man auf einem Schlafplatz starke elektrische Wechselfelder fest, kann man deren Erzeuger (Radiowecker, Nachttischlampe, Heizdecke) entfernen oder abschalten. Dann ist das Feld beseitigt oder minimiert. Wenn die Belastung von außen kommt, ist es möglich, Abschirmmaterialien einzusetzen. Dann ist die Belastung ebenfalls weg oder zumindest gemindert.

Geopathische Störzonen können wir ganz einfach nicht beseitigen oder entfernen. Sie haben meistens ihren Ursprung an Stellen, die für uns nicht erreichbar sind. Die einzige Möglichkeit, die uns bleibt, ist räumliche Veränderung oder der Einsatz eines Biofeldformenden Gerätes, eines Duplex.

Ein Duplex ist ein Hohlkörper mit einem Gehäuse aus Edelstahl und hat eine Größe von etwa 40 – 50 Zentimeter. Im Inneren befindet sich ein kompliziertes Antennensystem aus sehr feinen Drähten. Dieses Antennensystem ist in der Lage, ein Frequenzspektrum zu erzeugen, welches mit dem menschlichen Organismus harmoniert. Diese Frequenzen sind so stark, dass sie die Störfrequenzen der geopathischen Störzonen praktisch überlagern und so neutralisieren.

Die neueste Generation dieser Geräte ist so aufgebaut, dass ihre Leistung nicht nur für einen Raum ausreicht, sondern für ein Einfamilienhaus normaler Größe. Der Standort eines Duplex sollte im Optimalfall immer unterhalb eines belasteten Raums stehen, um so seine bestmögliche Wirkung zu erzeugen. Das Aufstellen sollte hierbei allerdings einem ausgebildeten Messtechniker oder Baubiologen überlassen werden.